Es darf gefeiert werden!

Am vergangenen Wochenende war für die Pfarrei Seyboldsdorf Festtagsstimmung angesagt, galt es doch, wie in einigen Gengegenden Bayerns noch Brauch ist, nicht den Geburts- sondern den Namenstag zu feiern. Dies wurde in den Pfarreien Seyboldsdorf und Gaindorf getan. In Seyboldsdorf begann am Samstag Abend mit einem feierlichen Einzug der Festgottesdienst.Nach Begrüßung durch eine Ministrantenmutter übernahmen die Ministranten Elemente des Gottesdienstes wie Kyrie Rufe oder Fürbitten. In seiner Predigt beschreibt Stadtpfarrer Peter König den ungewöhnlichen Lebensweg des Johannes , die Ankündigung der Geburt und den damit verbundenen Unglauben des Zacharias. Die Wüste in der sich Johannes zurückzieht ist keineswegs ein konkreter Ort sondern meint einen Raum der Stille in der eine intensive Gotteserfahrung möglich ist. Die Israeliten machten in ihrer Wüstenwanderung die tiefen religiösen Erfahrungen mit Gott und fanden zu seinem Bund zurück. Auch Johannes, von Gott erwählt,und in Treue zu ihm. Nimmt Johannes den Auftrag seines Lebens an. Ähnlich wie Johannes sind auch wir gefordert, Mit dem Hinweis auf den Patron der Kirche sprach Stadtpfarrer Peter König den Pfarrangehörigen Mut zu, .sich nicht durch mangelnden Erfolg enttäuschen zu lassen. Fast am Ende des Gottesdienstes wurde es für Amelie Auer und Gustav Hable ernst. Sie wurden in die Schar der Ministranten aufgenommen. Ein Dank an die verantwortlichen Mütter und den priesterlichen Segen beendete den Gottesdienst. Die musikalische Gestaltung übernahm der Kirchenchor mit seinen Solistinnen: Charlotte Buchner, Geige, Julia Schreiegg Querflöte ; Martina Beer Gitarre, Gerti Wirthmüller Piano

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