
In den Morgenstunden brachen am 13.09.26 mit Stadtpfarrer Peter König, Vilsbiburg, vier weitere Pilger auf zum Zentralbusbahnhof in München. Die Organisation lag beim Bayerischen Pilgerbüro. 14 Stunden Busfahrt, mit Pausen für den Busfahrer.Nachdem in Innsbruck die letzten beiden Pilger zugestehen sind, sprach der Pfr. Von Vilsbiburg den Reisesegen. In Südtirol, der zweiten Heimat von Pfr. Peter König, gab er viel „Insider Wissen“ an die Pilger weiter. Unterwegs gab es viele Hinweise, geschichtliche Erklärungen des technischen Reiseleiters. Auch der Lichtblicke Rosenkranz, dazwischen passende Lieder wurden gesungen, gebetet. Auch das Hirtenwort in der Fastenzeit 2026 von Bischof Rudolf Voderholzer wurde von BGR Peter König vorgelesen, passend für die Wallfahrt nach Assisi. Am ersten Tag in Assisi führte, erklärte Bruder Thomas die Bilder in den beiden Kirchen „St. Francisco“.
In der Seitenkapelle Bonaventura war der Eröffnungsgottesdienst. „Hier in der Basilika, der Grabsätte des Heiligen Franziskus dürfen wir heute Gottesdienst feiern. Franz von Assisi, er ging durchs Leben, nicht als naiver Optimist, der ein glückliches Naturell hat. Er weiss um Armut, Ungerechtigkeit in seiner Welt, er kennt Krankheit und Schmerzen aus eigener, bitteren Erfahrung. Am Nachmittag Stadtrundgang: Placa de Commune, Dom S. Rufen, dort die Reliquie, das Herz des hl. Carlo Acutis, mit Gebet für die Jugendlichen. Etliche Pilger marschierten zu Fuss nach S Damiano, bei 29 Grad wurde der Fussmarsch hin und zurück eine Hetausforderung. Pures Mittelalter erlebten die bay. Pilger in Spoleto. In Greccio feierte der Heilige Franziskus in der Felsengrotte die Geburz Jesu als lebendige Krippe. Auch die Pilgergruppe feierte in Greccio Gottesdienst, Texte der heiligen Nacht. So manchem Pilger standen Tränen in den Augen. Am 4 TagGottesdienst in der Krypta der Basilka S Maria deli Angeli. Pfr. Peter König ging auf den Ablass in der Kirche ein. Tief ergriffen waren die Pilger von der Sterbkapelle des heiligen Franziskus, er wollte auf dem blanken Boden sterben. Der 5. Tag führte nach Verna. Auf dem Berg empfing Franziskus vor 802 Jahren, am 17. Sept. 1224, die Wundmale. Pfarrer Peter König erklärte in der Predigt Stigmatisation. Am vorletzten Tag der Abschlussgottesdienst am Grab des Vischofs Umbalb in Gubbio. Es waren erlebnisreiche Tage auf den Spuren des Heiligen Franziskus. Tage er Einkehr der Besinnung.

