Alle Jahre wieder…………….

Wie jedes Jahr machten sich Angehörige der Pfarrei Vilsbiburg zu Fuß mit Auto oder Fahrrad auf den Weg nach Wippstetten zur Wallfahrtskirche Mariä Geburt. Damit reihen sich die Wallfahrer in die Schar der Pilger ein, die sich schon seit vielen Jahrhunderten mit ihren Sorgen und Nöten auf den Weg nach Wippstetten machten. „Es war eine Marienverehrung, die weit über das Umland hinaus viele Pilger und Wallfahrer, in das waldreiche Gebiet des „Kröning“ brachten. Und es waren die Frauentage, der Kirchweihtag und Tage der Verehrung, der in der Kirche verehrten Heiligen Nothelfer“ so Peter Käser. Dass dieser Wallfahrtsort große Beliebtheit und Bedeutung hatte,zeigen die vielen Votivtafeln an den Wänden. Diese zeugen von den vielen Gebetserhörungen im Laufe der Jahrhunderte. Schon am frühen Morgen machten sich die Fußgänger betend der aufgehenden Sonne und dem frühen Morgen entgegen. In Wippstetten traf man auf die Rad- und Autofahrer, mit denen gemeinsam der Pilgergottesdienst mit Pfarrvikar Prosper gefeiert wurde. Mit dem Wettersegen endete der Gottesdienst. Wie es bei einer Wallfahrt üblich ist, gehörte auch eine Einkehr in der Klause dazu, damit man gestärkt an Leib und Seele den Heimweg antreten konnte.

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